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Krisenmanagement in der Corona-Krise

GEHRKE ECON | HANNOVER, ISERNHAGEN

Ein Vortrag von Lars Lars Krümmel und Thorsten Hunsalzer

Welche Betriebswirtschaftlichen Besonderheiten gibt es in der Corona-Krise? Wie sieht die aktuelle Rechtentwicklung aus? Wie kann ich die Krise frühzeitig managen? Antworten auf diese Fragen finden Sie in dem Vortrag “Aktuelle Informationen zu den finanziellen Auswirkungen in der Corona-Krise”.

Den Vortrag können Sie sich hier herunterladen.


PlanAPP bietet neues Benchmark-Tool für Volkswagen und Audi Händler an

AUTOBUSINESS PARTNER SERVICE GMBH (APS) | Ausgabe: 4/2020

Von Peter W. Plagens und Ingo Breitenfeld

Aus kartellrechtlichen Gründen fiel vor einiger Zeit der Händlerbetriebsvergleich weg. Gleichwohl besteht das Bedürfnis nach einem Maßstab, um die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Daten in Relation setzen zu können. Diesen Wunsch erfüllt nun PlanAPP mit einem neuen Tool.

Ohne sie geht es nicht: Die typisierte Autohaus-BWA,die vom Umsatz über die verschiedenen Deckungsbeitragsstufen für die Kostenstellen bis zum DB III und für den Rechtsträger bis zum Betriebsergebnis in der Vergangenheit die Daten sämtlicher Volkswagen und Audi Händler bundesweit ausgewertet hat. Nicht zuletzt in Zeiten der Pandemie ist hier eine entsprechende Transparenz für die betroffenen Autohäuser außerordentlich hilfreich. PlanAPP hat nach diversen anderen Programmverbesserungen im vierten Quartal das Modul II (Benchmarking) ausgetestet. Die erste Auswertung wird den teilnehmenden registrierten Betrieben im Dezember kostenlos zur Verfügung gestellt.
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PlanAPP schaltet einen Gang höher.

AUTOBUSINESS PARTNER SERVICE GMBH (APS) | Ausgabe: 3/2020

Von Peter W. Plagens und Ingo Breitenfeld

Für über 200 Autohausbetriebe von etwa 90 Handelsgruppen begann Anfang 2020 die Umstellung von APS 3 auf das neue webbasierte Softwaretool PlanAPP. Nun stellt der Anbieter für Planungssoftware für das Autohaus sein Angebot noch breiter auf.

Die PlanAPP GmbH hat die vergangenen turbulenten Monate genutzt, um die neuen Herausforderungen besser bewältigen zu können: So wurden die Programmerstellung und der programmtechnische Support, qualitativ und quantitativ gestärkt. Der Hotline-Service und die betriebswirtschaftliche Beratungskompetenz wurden ausgebaut, um die vielfältigen Kundenwünsche schneller zu bedienen. Mit dem letzten Release von Anfang Juli konnten Verbesserungen im Bedienungskomfort, Beseitigung von Schwachstellen und Optimierung der Prozessabläufe an die User weitergegeben werden. Doch das ist nur der Anfang: Im Laufe des Herbstes werden eine Reihe von weiteren bedeutsamen Verbesserungen umgesetzt. Neben der Erhöhung des Bedienungskomforts und Verbesserung der Programmstabilität, werden insbesondere das Layout und die Funktionsweise der Auswertungen auf ein neues Level gehoben.
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Ausgewählte betriebswirtschaftliche Aspekte der Corona-Krise für KMU’s

DStR Deutsches Steuerrecht | 2020

Peter W. Plagens, Thorsten Hunsalzer und Lars Kümmel

Einführung
Als im Dezember 2019 erstmals von einem neuen Sars-Virus in der chinesischen Stadt Wuhan berichtet wurde, hat dies in Deutschland kaum jemand zur Kenntnis genommen. Auch als China dann im Januar 2020 mit drastischen Maßnahmen quasi den gesamten öffentlichen Bereich in der betroffenen Provinz lahmlegte und die gesamte Millionen-Metropole Wuhan unter Quarantäne stellte, begann man auch in Deutschland zu überlegen, ob hierzulande infektionsverhindernde Maßnahmen ergriffen werden müssen; zwischenzeitlich trat am 28. Januar 2020 auch der erste „Corona-Fall“ in Deutschland auf, ausgelöst von Mitarbeitern, die von einer in Wuhan angesiedelten Tochtergesellschaft eines deutschen Automobilzulieferanten nach Deutschland zurückkamen.
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Anwendung von Algorithmen zur Ermittlung der (retrograden) Zahlungsunfähigkeit i. S. d. § 17 InsO (unter Einbeziehung der BGH-Rechtsprechung vom 19.12.2017)

DStR Deutsches Steuerrecht | 2018

Peter W. Plagens und Dr. Dennis J. Hartmann

Durch die seit 2005 gefestigte Rechtsprechung der Zivilsenate des BGH, ist die Neuausrichtung des Begriffes der Zahlungsunfähigkeit gem. § 17 InsO weitgehend abgeschlossen. Das letzte Urteil des II. Senats vom 19.12.2017 hat hierzu durch die Klarstellung zur Einbeziehung der sog. Passiva II wesentlich beigetragen. Für die Praxis ergeben sich jedoch gleichwohl noch offene Fragen, insbesondere im Vergleich zur Berechnungsmethode zum IDW S 11.

Nachstehend wird der Versuch unternommen, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rechenwege zur Ermittlung der Zahlungsunfähigkeit darzulegen und unter Anwendung von mathematisch ausgerichteten Algorithmen die retrograde Ermittlung der Zahlungsunfähigkeit auf den frühestmöglichen Zeitpunkt abzubilden.
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